Hospital zum Heiligen Geist

Hospital zum Heiligen Geist
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Willkommen im Hospital zum Heiligen Geist – die „Kleine Stadt für Senioren“

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Aufbruch in die Zukunft:

Das Hospital zum Heiligen Geist in Hamburg baut die "Neue Seniorenstadt Heilig Geist"

Das Projekt „Neue Seniorenstadt Heilig Geist“ wurde im Februar 2018 Mitarbeitern, Bewohnern, Mietern und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem haben wir viele Gespräche mit allen mittel- und unmittelbaren Beteiligten geführt und sind mit dem Oberbaudirektor und den Behörden der Stadt Hamburg in den Dialog getreten. Das hat zu einer Weiterentwicklung der Planungen geführt, die in die jetzt vorliegende Ausarbeitung zur Geländeentwicklung eingeflossen ist. Mit den aktuellen Konkretisierungen nimmt das Projekt nun Kurs auf die nächste Stufe des Genehmigungsverfahrens.

Die Entscheidung, die „Kleine Stadt für Senioren“ neu zu bauen, hat eine große Tragweite, denn bei uns leben 1.200 Senioren und arbeiten rund 900 Mitarbeiter. Wir bauen für Senioren nach neuesten Erkenntnissen, bei denen der Mensch im Vordergrund steht. Mittel- und langfristig können sich die Bewohner und Mieter des 60.000 m2 großen Areals westlich der Alten Landstraße über moderne, barrierefreie Räume freuen, die energieeffizient und auf dem neuesten Stand der Technik sind.

Der Neubau unserer „Kleinen Stadt für Senioren“ ist aus baulichen Gründen notwendig. Eine sinnvolle Sanierung wäre nicht möglich, und es muss an die Zukunftssicherung des Hospitals gedacht werden. Außerdem müssen die gesetzlichen Anforderungen nach Barriere­freiheit erfüllt werden. Unser Ziel ist es, die modernste Senioreneinrichtung Hamburgs zu werden und für die Menschen, die hier leben und arbeiten, auch in Zukunft ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen. Außerdem bietet der Neubau die Chance, unser Angebot für Nachbarn und Bewohner des Stadtteils mehr zu öffnen und auszubauen. Diese Themen wurden bei der aktuellen Konkretisierung unserer Planungen berücksichtigt.

Die wichtigsten Weiterentwicklungen auf einen Blick

Unser neues Zentrum: ein offener Marktplatz im Eingangsbereich

Ein Marktplatz am Eingang unseres Geländes an der Alten Landstraße wird das neue Zentrum unserer Seniorenstadt. Der Marktplatz wird umrahmt von Gebäuden des öffentlichen Lebens wie zum Beispiel Supermarkt, Geschäften und Arztpraxen. Auch ein neues Restaurant und das Kundenzentrum des Hospitals sowie andere gut besuchte Einrichtungen werden hier ihr neues Zuhause finden.

Wohnen im Park – ruhiger Lebensraum im Grünen

Wohnen im Grünen lautet die Devise, die hier facettenreich umgesetzt wird. Der Park bietet barrierefreie Wege und eine Rundtour für ausgedehnte Spaziergänge, einen Teich sowie Plätze zum Verweilen in unterschiedlichen grünen Höfen. Der alte Baumbestand bleibt weitestgehend erhalten und wird durch Obst- und Bienennährgehölze ergänzt. Auf dem gesamten Gelände werden Themengärten angelegt wie zum Beispiel ein Sinnesgarten für Menschen mit Demenz, ein Lesegarten oder eine Vogel- und Insektenbeobachtungsstation.

Neu integriert auf dem Areal: eine Kita und Mitarbeiterwohnungen

Neu hinzugekommen sind in der Planung des Geländes eine Kindertagesstätte (Kita) und Wohnungen für Mitarbeiter und Auszubildende. Die öffentliche Kita soll in Kooperation mit einem Träger betrieben werden.

Unveränderte zeitliche Planung

Im Zuge der Weiterentwicklung wurden auch die einzelnen Bauabschnitte konkretisiert. Gestartet wird nach wie vor mit dem Areal, auf dem heute noch die Abrissarbeiten andauern (Bauabschnitt 1). Voraussichtlich werden hier ab Ende 2019/Anfang 2020 die ersten Neubauten errichtet. Nach Fertigstellung kann dann aus alten Häusern umgezogen werden. Damit gelingt es, dass nur ein Umzug erforderlich wird und der erfolgt innerhalb der eigenen Einrichtung.

Erklärtes Ziel ist es, dass künftig moderne Betreuungskon­zepte umgesetzt werden, für die kleinere Wohngruppen entstehen müssen. Besonderes Anliegen im Rahmen der Neubauten ist es, dass bereits im ersten Bauabschnitt auch eine Einrichtung zur Betreuung für Menschen mit demenzieller Erkrankung entsteht. Auch hier geht es um kleine Wohngruppen, die sich in der Gesamtheit auf ca. 90 Plätze addieren. Kein einfaches, aber ein umso wichtigeres Thema in unserer Gesellschaft. Gemeinsam mit einem für diesen Fachbereich namhaften Architekturbüro werden die Wohnbereiche mit besonderen Raum- und Lichtkonzepten ausgestattet und so geplant, dass die demenziell Erkrankten ihrem großen Bewegungsdrang in einem geschützten Raum nachkommen können.

Der Wunsch älterer Menschen, den Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen, ist mit einer Zustimmung von 70% beispielsweise auch durch den vor kurzem erschienenen Pflegereport der DAK bestätigt worden. Entsprechend wird es im Hospital eine Neugewichtung mit einem größeren Angebot im Wohnen mit Service geben sowie bereits im ersten Bauabschnitt eine zweite Tagespflege.

Darüber hinaus wird eine weitere – auch sichtbare – Öffnung des Hospitals zum Heiligen Geist zum Stadtteil in Hamburg Poppenbüttel erfolgen. Die Lebensvielfalt, die heute schon im Hospital zum Heiligen Geist geboten wird, soll morgen noch deutlicher werden.

Ein neuer Bildungscampus wird nicht nur die Pflegeschule Alstertal beherbergen, sondern ein generationsübergreifendes Angebot für Angehörige und andere Interessierte bieten.

Als größte Senioreninstitution an einem Ort in Hamburg geht das Neubauprojekt auch einher mit dem Aufbruch in die Zukunft als der attraktivste Arbeitgeber in der Pflege. Das geht nicht von heute auf morgen, aber die modernen Betreuungskonzepte, ergonomische Umgebungsbedingungen sowie Kita und Mitarbeiterwohnungen sind ein weiterer großer Schritt auf dem Weg dahin.

Konzentriert erläutern die Vorstände des Hospitals der Senatorin der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Cornelia Pürfer-Storcks, anläßlich der persönlichen Übergabe des Hygienesiegels der Großküche, den neuen Geländeplan.
Konzentriert erläutern die Vorstände des Hospitals der Senatorin der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Cornelia Pürfer-Storcks, anläßlich der persönlichen Übergabe des Hygienesiegels der Großküche, den neuen Geländeplan.

Der 1. Bauabschnitt (BA 1) umfassen:

Wohnungen für das Wohnen mit Service, Wohngemeinschaften in der Rundum-Pflege inkl. Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz, eine zusätzliche Tagespflege, das neue Restaurant, die neue Physiotherapie inkl. Fitnessbereich, die Kita, das Empfangs-/Kundenzentrum sowie den Hobby- und Freizeittreff. Darüber hinaus wird ein neuer Nachbarschafts- und Freizeittreff entstehen.

Geplanter Baustart:

Im Februar 2019 waren die Abrissarbeiten gestartet, die voraussichtlich im dritten Quartal abgeschlossen sein werden. Der Baustart für die neuen Gebäude ist für den Jahreswechsel 2019/20 vorgesehen. Als erstes wird Gebäude 6 geplant, in dem Wohnungen für das Wohnen mit Service entstehen.

Der 2. Bauabschnitt (BA 2) umfassen

Bildungscampus mit der Pflegeschule Alstertal, einen Supermarkt nebst Bäcker sowie Wohnungen für Mitarbeiter und Auszubildende.

Geplanter Baustart: ab 2022/23

Alle Rechte des Filmbeitrags liegen bei der “on air new media GmbH”.

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